The Crimson Ghosts im Café Central in Weinheim

First sin — superbia
The demon pride
The gate to the seven deadly sins is opened wide

Second sin — avaritia
The urge to exceed
The pounding desire for way more
Than you really need

Third sin — luxuria
Addiction to the carnal deeds satisfaction to the extreme of your lustful greed

Fourth sin — invidia
The sorrow for anothers good
What belongs to others is what you want, never satisfied with what you got
(Aus „S.A.L.I.G.I.A.“ von The Crimson Ghosts)

Ein Song zu den sogenannten sieben Todsünden (die sieben Hauptlaster nach christlicher Theologie) aus der 2018 erschienenen CD „Yet Not Human“ von The Crimson Ghosts. Auf dem beiliegenden Booklet befindet sich mit „Ego sum qui intus habitat“ („Ich bin der, der innewohnt“) noch ein weiterer Titel mit lateinischer Sprache. Ein lyrisches Stilmittel der Kölner Horrorpunk-Band, das sich auch mit musikalischen Qualitäten verbindet.

The Crimson GhostsCoverdesign der CD „Generation Gore“ von The Crimson Ghosts (2010)

Im Café Central in Weinheim zeigten The Crimson Ghosts während ihrer Halloweentour am 27. Oktober 2019 (Abendkasse 15,– EUR) durchaus ihr handwerkliches Können. Nur das kleine neurotische Häuflein von etwa 50 Leuten als Publikum war nicht in der Lage, richtig mitzugehen.

Bei Jamey Rottencorpse and The Rising Dead im Vorprogramm habe ich die zwei Go-go-Tänzerinnen aus ihrem Videoclip „The devil and his band“ vermisst. Im Unterschied zu Anarcho-Punks, die ihr politisch korrektes Image pflegen müssen, kann eine Horrorpunk-Band als Tabubrecher ruhig etwas mutiger sein.

Links:
The Crimson Ghosts
https://crimson-ghosts.de
Café Central Weinheim
http://www.cafecentral.de

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